1 : 1 Verlustbegleitung
Einzelgespräche, in Präsenz oder per Video. Wir kommen auch zu dir nach Hause, in den Wald, ins Café. Wo es leichter fällt, zu sprechen.
Säule eins — Trauerbegleitung
Wir sind keine Therapie. Wir sind Verlustbegleiter — Menschen, die im Dunkel mitgehen, ohne Lichtsuche-Versprechen. Im Gespräch, im Atem, im Wald.
Vier Formen, in denen wir da sein können
Einzelgespräche, in Präsenz oder per Video. Wir kommen auch zu dir nach Hause, in den Wald, ins Café. Wo es leichter fällt, zu sprechen.
Trauer wohnt im Körper, nicht nur im Kopf. Mit gezielter Atemarbeit, Berührung und Stille machen wir wieder Raum dafür.
Tages- und Wochenend-Workshops, in denen Trauer geteilt werden darf. Klein, offen, mit klaren Ritualen — keine Esoterik, keine Floskeln.
Mehrtägige Begleitungen in den Bergen, am Wasser, im Wald. Gehen, schweigen, kochen, schlafen. Wir sind dabei und halten den Faden.
Atemtechniken
Trauer presst, drückt, raubt Luft. Bevor wir reden, bevor wir verstehen, lernen wir wieder, einen ganzen Atemzug zu nehmen. Wir arbeiten mit erprobten Methoden — von conscious connected breathing bis hin zu somatischer Stille.
Naturerfahrungen
Wir gehen mit kleinen Gruppen in die Berge, an den See, in alte Wälder. Drei, fünf, sieben Tage. Wir kochen am Feuer, gehen weit, sitzen lange. Es gibt keine festen Übungen — der Tag wird mit dem, was kommt, geformt.
Was du mitbringst: einen Verlust, einen guten Schuh, etwas Mut. Was du nicht brauchst: spirituelle Vorerfahrung. Wir machen keine Zirkel. Wir gehen los, schauen uns die Welt an, kommen verändert wieder zurück.
Häufige Fragen
Das erste Gespräch ist kostenfrei und unverbindlich.